Bei diesem Arsch wird jeder Mann schwach. Die junge Herrin weiß es gekonnt ihre knappen Hotpants zur absoluten Verführung gieriger Männer einzusetzen, die ihr nicht wiederstehen können. Wenn die knappe Hotpants aus Jeans-Stoff den Blick auf ihre knackigen Arschbacken freigibt und die saftigen Schamlippen unter der engen hose erahnen lässt, kann sich kaum ein Mann mehr halten. Stülpe dein Maul über die heiße Muschi unter ihrer Hose und lasse dich von diesem starken Hintern beglücken.
Ich weiß! Du würdest gerne mit meinem Sklaven tauschen. Ist doch klar, dass Du Dich danach sehnst, dass ich Dein Gesicht zu meinem Sitzkissen mache. Du willst auch erleben, wie ich Dich an den Händen fessle, mir meine engste Jeans anziehe und mich breitbeinig auf Dein Gesicht setze. Du willst meine Pussy durch den groben Stoff warm und feucht fühlen. Wie sie pulsiert. Wie sie sich leicht öffnet, weil Du mit der Nasenspitze daran stößt. Stell Dir einfach vor, der Typ in dem Clip, das wärst Du. Und schon kommst Du meiner heißen Möse ganz, ganz nahe.
Ja, da strauchelt mein Sklave zwischendurch mal ein bisschen. Ist verständlich bei der Atemkontrolle, die ich beim Facesitting mit meinem geilen Arsch über ihn ausübe. Außerdem habe ich mir extra meine Jeans mit dem schicken Leopardenmuster angezogen. Da kriegt er wirklich schlecht Luft, wenn ich sein Gesicht mit meinem ganzen Gewicht als Sitzkissen missbrauche. Hach! Macht das vielleicht Spaß! Männer leiden zu sehen war schon immer mein größtes Hobby.
So ein extra Stuhl fürs Facesitting ist schon etwas ganz feines - finden auch Lady Steffi und ihre Kollegin Lady Julika. Ihrem Sklaven haben sie befohlen, sich selber mit dem Kopf in so ein Ding zu sperren, bevor sie zu ihm nachhause kommen. Das hat er auch brav gemacht. Sein Kopf ist fixiert und er ist den zwei Herrinnen hilflos ausgeliefert. Die beiden Girls nutzen die Chance und toben sich beim Facesitting so richtig schön aus - auf dem Gesicht ihres Opfers.
Zwei gegen einen - das ist zwar eigentlich etwas unfair, aber trotzdem genau das, was man sich als devoter Sklave eigentlich doch wünscht. Und wenn es dann noch zwei heiße, junge Girls sind, die einen als menschliches Sitzkissen benutzen wollen, dann legt man sich doch freiwillig auf den Rücken, oder nicht?
Da wollen wir doch mal schauen, ob sich das Gesicht meines neuen Sklaven auch als Sitzkissen eignet. Ich habe da nämlich ziemlich hohe Ansprüche, weil hey! Guck Dir meinen geilen Prachtarsch doch mal an! Der ist nur das Beste vom Besten gewohnt. Mit gespreizten Schenkeln und in schwarzer Strumpfhose setze ich mich und probiere mein menschliches Sitzkissen - von vorne und von hinten. Ist gar nicht so schlecht. Obwohl ich schon bessere hatte. Ich frage mich gerade, wie sich Dein Gesicht wohl unter meinem Arsch anfühlen würde? Würde es meinen Ansprüchen genügen?
Je mehr er sich versucht zu wehren, desto schlimmer wird die Tortur für ihn. Er weiß es, und sie weiß es erst recht. Die Herrin muss ihren Sklaven aber regelrecht niederringen und ihn beim Facesitting mit ihrem ganzen Gewicht unten halten, so stark bockt der Mistkerl unter ihr. Aber kein Problem, Sie hat schon ganz andere Kerle klein gekriegt. Mit der Zeit verstehen sie alle: Widerstand ist bei dieser Dame völlig zwecklos.
Sexy und elegant, mit einer sanften Stimme, die trotzdem gebieterisch ist. Diese Stimme gehört der sagenhaften Breanna. Und noch sagenhafter ist ihr geiler Arsch, wenn sie sich damit breitbeinig auf das Gesicht ihres Sklaven Walters setzt. Sie benutzt ihr Gewicht, um ihn klein zu halten. Sie benutzt ihre Pussy und ihre Arschspalte, um ihm die Luft zu nehmen. Und sie findet: sein dämliches Gesicht gibt ein prima Sitzkissen ab.
Jamie-Kate mag äußerlich ja vielleicht wie ein handzahmes, rothaariges Kätzchen wirken, aber sie hat es faustdick hinter den Ohren. Sie liebt es, eine ordentliche Runde Gesichtsitzen auf der Fresse ihrer männlichen Opfer zu drehen. Vor allem macht es sie an, wenn die hilflosen Deppen keine Luft mehr bekommen und langsam unter ihr panisch werden. Da blüht sie dann richtig auf. Schau's Dir an!
Wer zu mir kommt, der muss mit einer harten Erniedrigung rechnen. Ich habe schließlich einen Ruf zu verlieren. Wenn also schon Realsklaven bei mir nachfragen, dann müssen die auch ein dickes Fell mitbringen. Und der hier bekommt es zu spüren, was es heißt, von mir erzogen zu werden. Trampling, Facesitting, Atemkontrolle - er muss durch das ganze Programm. Und er macht das sogar erstaunlich gut. Aus diesem Amateur wird noch ein richtiger Profi. Traust Du Dir das auch zu?