Du! Ja, Du! Schau hier mal zu. Sieh genau hin, was ich mit dem Gesicht meines glücklichen Sklaven so alles anstelle. Er kommt in den Genuss, dass ich mich nur in Strumpfhose bekleidet mit meinem geilen Arsch auf sein Gesicht setze. Und meine sexy Füße reibe ich ihm auch noch in seine Gesicht, während ich seinen Körper als menschliches Sitzkissen benutze. Und weißt Du, warum Du genau zusehen sollst? Du kannst Dich nämlich ebenfalls als mein nächstes Sitzkissen bewerben. Vorher solltest Du aber wissen, ob Du mir auch gewachsen bist.
Meinen Sklaven will ich heute mal wieder so richtig erniedrigen, sowohl körperlich, als auch psychisch. Ich nehme ihm die Luft zum Atmen, indem ich mich mit meinem Arsch auf sein Gesicht setze. Dabei muss er auch noch meine alten Stinkesocken im Mund tragen. Viel schlimmer wird aber bestimmt sein, dass ich von ihm die Telefonnummer seiner Ehefrau haben will. So habe ich ihn fortan immer unter Kontrolle. Denn er weiß jetzt: ein Anruf genügt und sein Leben ist zerstört.
Ich liebe es, das Gesicht meines Sklaven als Sitzkissen zu missbrauchen. Vor allem, wenn mein Knackarsch in meinen Lieblingsjeans steckt, fühlt sich das einfach wunderbar an. Ich weiß, dass der grobe Stoff ihm im Gesicht weh tut. Je mehr er sich also unter mir versucht zu winden und frei zu kommen, umso größere Schmerzen hat er dabei. Er muss also mein Spielchen wohl oder übel mitmachen: ich kontrolliere seinen Atem mit meinem Hintern.
Muderotica ist eine Herrin, die es sich nicht nehmen lässt, ihre Sklaven gut zu präparieren, bevor sie sie quält. So wie diesen hier. Sie wickelt sein Gesicht straff in Frischhaltefolie ein und lässt nur ein kleines Loch für seine Nase frei. Er bekommt nur dadurch noch Luft. Das macht es für sie bedeutend einfacher, ihm seinen Atem zu nehmen und zu kontrollieren, wann er mal Luft holen kann. Um ihm die Luft zum Atmen zu nehmen, setzt sie sich mit ihrem nackten Arsch nur noch im String auf sein Gesicht.
Ich bin hin und her gerissen, als sich meine Lesbenfreundin nackt auf mein Gesicht setzt. Zum einen liebe ich es ja, ihre behaarte Muschi auf meinem Mund und meiner Nase zu spüren. Zum anderen nimmt sie mir so aber auch die Luft zum Atmen. Sie lässt mich leiden, ich versuche sie abzuwerfen, aber sie lässt es nicht zu. Jeder Atemzug ist mühsam und ich kann nur noch ihre Pussy riechen.
Eigentlich würde ich mir ja wünschen, dass der Loser unter mir gar keine Luft mehr bekommt und in Ohnmacht fällt. Das habe ich nämlich am liebsten. Aber der hier kann immer noch ein bisschen atmen. Aber wenigstens muss er dabei den vollen Geruch meiner stinkigen Unterwäsche inhalieren. Wann er davon in Ohnmacht fällt, ist nur eine Frage der Zeit. So macht mir Luftreduktion am meisten Spaß. Die Hackfresse soll richtig leiden und sich wünschen, er wäre mir nie begegnet und aufs Zimmer gefolgt. Das hat er jetzt davon.
Es gibt wohl Schlimmeres, findest Du nicht? Zwei geile Herrinnen, die Dich als menschliches Sitzkissen benutzen, das ist doch eine feine Sache eigentlich. Sie sind schließlich in Unterwäsche und beide verdammt sexy. Du spürst ihre Ärsche auf Deinem Körper und natürlich auf Deinem Gesicht. Du riechst ihre Pussy und spürst, wie sie warm und feucht auf Deinem Mund und auf Deiner Nase pocht. Also mal ehrlich: wer würde denn dazu Nein sagen?
Hach, wie ich es doch liebe, bei meinem Sklaven die totale Atemkontrolle zu haben. Dabei kann ich meine sadistische Ader vollends ausleben. Der Loser zappelt unter mir, weil er keine Luft mehr bekommt, wenn ich mit meinem extrem sexy Arsch auf seinem Gesicht sitze. Ich verstehe gar nicht, wie er das nicht genießen kann. Oder verstehst Du das? Du wärst doch gerne an seiner Stelle und wärst mir liebend gern ausgeliefert. Denn das Beste kommt ja noch, wenn ich erst die Hose ausziehe. Du kannst Dir sicher denken, was.
Mein Sklave war in letzter Zeit ganz schön nervig und hat mir sogar Widerworte gegeben. Das muss natürlich bestraft werden. Ich fessele ihn in einer richtig unbequemen Position auf der Streckbank und wickle seinen Kopf und sein Gesicht in Folie. Er kriegt kaum noch Luft, wirklich nur das Nötigste an Sauerstoff kommt noch da durch. Und da er sich immer noch wehrt, reduziere ich seinen Atem immer weiter, erst mit den Händen und dann, indem ich mich auf seinen Brustkorb und schließlich auf sein Gesicht setze. Der wird schon noch lernen, dass er mir lieber keine Widerworte mehr gibt.
Wir alle kennen Madame Marissa. Mit ihr ist eben nicht gut Kirschen essen. Aber weil sie so verflucht sexy ist, lassen Sklaven bei ihr alles mit sich machen. In diesem Clip macht sie mit einem von ihnen ein besonders brutales Facesitting. Dazu zerrt sie ihn an der Leine ins Wohnzimmer und fängt auf dem Sofa an. Da kann er aber noch zu sehr mit dem Kopf hin und her. Deshalb befiehlt sie ihm, seinen Kopf auf einen Sitzsack zu legen. Da ist er schön fixiert und er hat keine Chance mehr, ihrem geilen Arsch zu entkommen.