Sklave | Facesitting Herrin

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Wenn man als Sklave in das Netz dieser drei jungen Furien gerät, dann weiß man, dass es ernst wird. Die drei Herrinnen haben so viel Spaß beim Quälen von Männern und stacheln sich gegenseitig dabei so an, dass man wirklich aufpassen muss, nicht vollkommen unter die Räder zu kommen. Wenn sie einen dann gemeinsam als menschliches Sitzkissen missbrauchen, dann gibt man am besten nicht mal mehr ein Mucks von sich. Das würde sie nämlich nur noch wilder machen. Also! Augen zu und durch. Oder was meinst Du?


Ich weiß ja, dass mein Sklave gar nicht genug von meinem geilen Arsch in hautengen Jeans kriegen kann. Er gafft immer drauf und denkt, dass ich das nicht mitbekomme. Und ich hasse es, wenn er mich für dumm hält. Deshalb beordere ich ihn zu mir, um ihm ein für alle Mal eine Lektion zu verpassen. Ich setze mich mit meinem Hintern auf sein Gesicht und reibe mit dem rauen Jeansstoff hart über seine empfindliche Haut. Das muss ganz schön weh tun. Aber er hat trotzdem seine Freude. Deshalb nehme ich ihm die Luft weg, indem ich meine Pussy fest auf seine Nase und seinen Mund presse.


Herrin Serena befiehlt ihrem Sklaven, sich flach auf den Rücken auf den Boden zu legen. Sie will sein Gesicht als menschliches Sitzkissen benutzen. Dafür zieht sie sich sogar bis auf die sexy, schwarze Unterwäsche aus. Während sie sein Gesicht reitet, kann er ihren Arsch riechen. Und je anstrengender ihm das Atmen fällt, desto heftiger muss er Luft holen. Und genau das spürt sie so schön an ihrer Pussy. Genau deshalb liebt sie es ja auch so sehr, Facesitting mit ihrem Sklaven zu machen.


Meinen Sklaven habe ich mir extra in einen Zentai-Anzug gepackt, damit er mir völlig hilflos ausgeliefert ist. Mir ist heute einfach nach etwas Krassem zumute. Keine halben Sachen. Keine kindischen Spiele mehr. Es wird ernst für ihn. Ich spiele heute das ernsteste Spielchen, dass es in unserer schönen SM-Welt gibt: das Spiel um Leben und Tod. Und ich spiele es heute, indem ich meinem Sklave die Luft weg nehme. Ich sorge mit meinem Arsch und mit Cellophanfolie dafür, dass er keine Luft mehr bekommt. Nur manchmal lasse ich ihn kurz Luft aufatmen. Er kann nur hoffen, dass er das auch überlebt.


Ich muss schon sagen: ich habe wirklich tolle Fans. Und das weiß ich auch wirklich zu schätzen. Deshalb lade ich hin und wieder auch mal einen zu mir ein, um mich persönlich zu treffen und ein bisschen von mir gefoltert zu werden. So wie diesen Sklaven hier. Er ist extra zu mir gekommen, damit ich mit meinem Arsch eine Runde auf seinem Gesicht reite. Vorher darf er mir auch noch meine sexy High Heels ausziehen. Und wenn Du mich auch mal treffen willst, dann musst Du jetzt erstmal den Clip kaufen.


Sofia findet es ziemlich praktisch, einen Sklaven zu haben, den sie auch als Sitzkissen benutzen kann. Während sie mit ihren Freundinnen chattet, macht sie es sich auf ihm ganz gemütlich. Vor allem auf seinem Kopf sitzt sie gerne. Sie mag es, seinen schweren Atem im Schritt zu spüren. Die heiße, feuchte Luft, die seinem Keuchen entströmt, macht sie irgendwie ganz wuschig. Trotzdem ignoriert sie ihn komplett. Nicht, dass der Dummkopf noch auf falsche Gedanken kommt.


Mein dämlicher Sklave hat seine Aufgaben mal wieder verbockt. Ich glaube, die ganzen Schläge reichen einfach nicht aus, um ihn gut zu erziehen. Darum habe ich mir eine neue Form der Bestrafung für ihn ausgedacht. Mal sehen, ob die besser funktioniert und er danach ein bisschen ambitionierter an seine Aufgaben herangeht. Ich setze mich in Strumpfhosen auf sein Gesicht und nehme ihm die Luft zum Atmen. Ich habe die totale Kontrolle darüber, wann er wie viel Luft holen kann. Das funktioniert erstaunlich gut, der Folter-Effekt ist ziemlich hoch. Und Spaß macht es mir auch. Da bleibe ich sogar etwas länger sitzen, als ich eigentlich vorhatte.


Stell Dir doch mal vor, Du wärst der Typ in dem Video hier. Würdest Du nicht liebend gerne mit ihm tauschen? Wärst Du nicht gerne an seiner Stelle, wenn ich mich mit meinem geilen Arsch auf sein Gesicht setze? Denn das Beste daran ist, dass ich nur eine feine Strumpfhose trage und nichts darunter. Da kann er meinen Arsch richtig gut riechen, den Duft tief inhalieren und meine Pussy auf seinen Lippen spüren. Das hättest Du doch wohl auch gerne, oder? Kauf Dir den Clip und bewerbe Dich. Vielleicht wirst Dein Gesicht schon bald mein Sitzkissen sein.


Der Sklave hatte eigentlich einen ganz einfachen Job: Er sollte als Herrin Rebeccas Fußablage dienen! Doch der lüsterne, kleine Wicht hat sich dazu erdreistet, ihr auf den geilen Arsch zu glotzen! Und natürlich hat sie es sofort bemerkt - das muss bestraft werden! Der Sklave muss seinen Kopf auf die Couch legen, so dass Herrin Rebecca volle Kontrolle über ihn hat - und sich direkt auf ihn setzen kann! Sein Mund und seine Nase verschwinden unter ihrem Arsch und er bekommt keine Luft mehr! Er droht zu ersticken, doch daran hätte er besser vorher denken sollen...!


Heut zeig ich meinem Sklaven mal, wie er richtig gefacesittet wird - und zwar indem er zu meinem lebenden Kissen wird! Er wartet natürlich schon begierig darauf, mir, seiner Herrin, zu dienen und von mir benutzt zu werden! Und schon sitz ich auf seinem Kopf und zwischen meinem Arsch und seinem Gesicht kommt keine Luft mehr! Mein ganzes Gewicht drückt auf seinem Kopf herum, so dass er rot wie eine Tomate wird... :D So habe ich ihn stundenlang benutzt und auch ignoriert, während ich ein Magazin gelesen und es mir gut gehen lassen habe!


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