Sklave | Facesitting Herrin

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Männer sollen leiden, wünschen sich Mistress Helga und Erika Korti. Die beiden dominanten Sklavenhalterinnen bieten ihrem Looser-Freund Alex eine gehörige Abreibung, die er verdient hat. Sie zeigen ihm, wozu FemDom fähig ist und nutzen sein Gesicht als billige Sitzhilfe. Ihre Ärsche darf der Sklave gierig inhalieren, denn die menschliche Sitzbank wird nun durch ein strenges Facesitting dominiert. Doppelt dominiert, hat Alex als Sklave kaum eine Chance, dem Willen der strengen Herrinnen zu entfliehen und muss die Arsch-Dominierung restlos über sich ergehen lassen...


Entspannung ist für Mistress Gaia alles. Sklaven, die unter die Herrschaft von Mistress Gaia gelangen, müssen leiden. Die Herrin provoziert vor allem mit ihrem prallen Arsch und setzt sich gerne auf die Gesichter ihrer Opfer. Hier wird ihr Hintern von sexy Pants umspannt. Die devote Sklavennutte wird in eine Zwangsjacke gesteckt und muss das Facesitting ertragen. Mit vollem Gewicht, setzt sich die Mistress auf Nase und Mund ihres Sklaven. Er schnappt zwar nach Luft, doch die Mistress denkt nicht daran von ihm hinabzusteigen.


Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie aufgeregt Realsklaven sind, wenn sie dann plötzlich wirklich vor mir stehen. Dieser hier hat lange darum gebettelt, dass ich ihn mal einlade und mich an ihm vergehe. Witzig ist auch, wie sehr sie dann jammern und stöhnen, wenn es zur Sache geht. Was hat er sich denn vorgestellt, als er mich angeschrieben hat? Dass ich bei ihm weniger brutal vorgehe? Nichts da! Mit ihm mache ich das, was ich mit den anderen Sklaven aus den Clips auch mache: hartes Facesitting und fiese Atemkontrolle. Er hat es doch nicht anders gewollt!


Madame Marissa spielt gerne Spielchen mit ihren Sklaven. Je sadistischer, desto besser. Das macht sie an. Vor allem, wenn sie einem willenlosen Loser mit ihrem geilen Arsch in Jeans die Luft weg nehmen kann, ist sie wie berauscht. Das Stöhnen und Jammern unter ist die reinste Musik in ihren Ohren. Sie weiß, wie sehr das seinen Körper und seinen Geist gleichermaßen malträtiert, wenn sie beim Facesitting seinen Atem kontrolliert. Er ist ihr vollkommen ausgeliefert. und sie wird langsam feucht.


Steffi und Julia sind jede für sich schon strenge Herrinnen. Aber wenn die beiden sich zusammentun und gemeinsam ans Werk gehen, hat der Sklave, den sie sich aussuchen, nichts mehr zu lachen. Diesen hier haben sie mit dem Kopf in einen Facesittingstuhl gesperrt. Er hat keine Chance mehr, ihnen zu entkommen. Zusammen bearbeiten sie jetzt sein Gesicht und seinen kleinen Schwanz. Ob Du mit ihm gerne tauschen würdest? Schau's Dir an und entscheide dann selbst.


Wir haben zwei Versager so in einem Teppich zusammen gerollt, dass sowohl Lady Chanel, als auch ich unsere göttlichen Ärsche auf je einen Sklaven an jedem Ende setzen können. Die Loser können natürlich nichts mehr bewegen außer ihren Kopf. Pardon - nicht mal den!! Hahaha! Denn wir fixieren sie zwischen unseren Arschbacken so, dass sie unseren Arschduft inhalieren MÜSSEN und den Kopf nicht drehen können. Es gibt keinen Ausweg für die beiden. Doch wir sind uns ziemlich einig, dass die beiden Loser sich lieber geehrt fühlen sollten anstatt rum zu jammern, wenn sie mal keine Luft mehr bekommen.


Autsch! Das muss aber weh tun. So ein Arsch mitten im Gesicht kann ja schon ganz schön schwer sein. Außerdem kriegt man kaum noch Luft, wenn die eigene Nase tief in der Arschspalte seiner Herrin steckt. Aber wenn die dann auch noch extra ihre Jeans aus dem gröbsten Stoff anzieht, dann schmerzt das auf der Haut, als würde man sie mit einem Reibeisen bearbeiten. Trotzdem: da muss er jetzt wohl durch, der Sklave. Er ist ja dafür da, die Launen seiner Herrin zu ertragen und mitzumachen.


Da wird dem Sklaven schon ganz anders, als er seine Herrin Liliana nach zwei Wochen zum ersten Mal wieder sieht. Sie war nämlich im Urlaub und hat dabei ein gutes Stück zugenommen. War wohl jeden Tag am All you can eat Buffet. Wow! Vor allem ihr Arsch ist noch breiter, saftiger und massiger geworden. Und sie will ihren neuen Speck auch direkt mal ausprobieren - auf dem Gesicht ihres Sklaven.


Mein Sklave ist wirklich nur ein Sack voll Scheiße. Es hat mir selten so viel Spaß gemacht, einen Loser zu quälen. Ganz besonders gerne foltere ich den hier, indem ich seinen Atem mit meinem geilen Arsch kontrolliere. Ich gestatte ihm kaum, Luft zu holen. Ich passe nur auf, dass er nicht ohnmächtig wird. Er sol ja bewusst leiden, sonst macht das Ganze ja keinen Spaß. Der grobe Stoff meiner Jeans reibt über die empfindliche Haut seines Gesichts. Er jammert. Was für eine Pussy, ey!


Erika und Helga haben sich verabredet, um zwei Dinge zu tun: sie wollen sich in Ruhe und lange über Dies und Das unterhalten; und sie wollen gleichzeitig einen Sklaven züchtigen - gemeinsam. Gesagt, getan. Ihren Sklaven missbrauchen sie einfach als menschliches Sitzkissen, während sie Neuigkeiten austauschen. Dabei sitzt eine von ihnen natürlich auch auf seinem Gesicht und nimmt ihm den Atem. Der Sklave soll ja schließlich leiden und erzogen werden. Da muss man sich halt schon etwas einfallen lassen.


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