Mein Sklave war in letzter Zeit ganz schön nervig und hat mir sogar Widerworte gegeben. Das muss natürlich bestraft werden. Ich fessele ihn in einer richtig unbequemen Position auf der Streckbank und wickle seinen Kopf und sein Gesicht in Folie. Er kriegt kaum noch Luft, wirklich nur das Nötigste an Sauerstoff kommt noch da durch. Und da er sich immer noch wehrt, reduziere ich seinen Atem immer weiter, erst mit den Händen und dann, indem ich mich auf seinen Brustkorb und schließlich auf sein Gesicht setze. Der wird schon noch lernen, dass er mir lieber keine Widerworte mehr gibt.
Wir alle kennen Madame Marissa. Mit ihr ist eben nicht gut Kirschen essen. Aber weil sie so verflucht sexy ist, lassen Sklaven bei ihr alles mit sich machen. In diesem Clip macht sie mit einem von ihnen ein besonders brutales Facesitting. Dazu zerrt sie ihn an der Leine ins Wohnzimmer und fängt auf dem Sofa an. Da kann er aber noch zu sehr mit dem Kopf hin und her. Deshalb befiehlt sie ihm, seinen Kopf auf einen Sitzsack zu legen. Da ist er schön fixiert und er hat keine Chance mehr, ihrem geilen Arsch zu entkommen.
Roxy will ihrem Sklaven beibringen, richtig zu atmen, während Facesitting-Spiele mit ihm macht. Sie sorgt dafür, dass er keine Luft mehr bekommt, indem sie ihm die Nase und die Lippen zuhält. Da sie mit ihrem ganzen Gewicht auf seinem Gesicht sitzt, kriegt er auch deswegen keine Luft mehr. Also steht sie zwischendurch mal auf und lässt ihn kurz Atem schöpfen. Und dann geht es auch schon weiter. So lernt er dann nach und nach, die Luft lange genug anhalten zu können und sie nicht dauernd aufstehen muss.
Wenn halbnackte Männer auf dem Rücken liegen, dann kennen Maddy und Joss keine Gnade. Ob im Mini, im String oder in knappen Hotpants, die beiden drücken ihre Hintern mit viel Leidenschaft in Männerfressen, die es nicht besser verdient haben. Dabei wird so mancher Wurm elendig zerdrückt, denn trotz ihrer zierlichen Art, pressen Maddy und Joss ihre Muschis und Arschbacken mit ganzem Gewicht nach unten. Bei so viel sexueller Erregung, würde manch ein Sklave gerne die Hand zum wichsen nutzen, doch diese sexy Herrinnen, wissen das Verlangen gekonnt zu unterbinden.
Madame Marissa spielt gerne Spielchen mit ihren Sklaven. Je sadistischer, desto besser. Das macht sie an. Vor allem, wenn sie einem willenlosen Loser mit ihrem geilen Arsch in Jeans die Luft weg nehmen kann, ist sie wie berauscht. Das Stöhnen und Jammern unter ist die reinste Musik in ihren Ohren. Sie weiß, wie sehr das seinen Körper und seinen Geist gleichermaßen malträtiert, wenn sie beim Facesitting seinen Atem kontrolliert. Er ist ihr vollkommen ausgeliefert. und sie wird langsam feucht.
Autsch! Das muss aber weh tun. So ein Arsch mitten im Gesicht kann ja schon ganz schön schwer sein. Außerdem kriegt man kaum noch Luft, wenn die eigene Nase tief in der Arschspalte seiner Herrin steckt. Aber wenn die dann auch noch extra ihre Jeans aus dem gröbsten Stoff anzieht, dann schmerzt das auf der Haut, als würde man sie mit einem Reibeisen bearbeiten. Trotzdem: da muss er jetzt wohl durch, der Sklave. Er ist ja dafür da, die Launen seiner Herrin zu ertragen und mitzumachen.
Da wird dem Sklaven schon ganz anders, als er seine Herrin Liliana nach zwei Wochen zum ersten Mal wieder sieht. Sie war nämlich im Urlaub und hat dabei ein gutes Stück zugenommen. War wohl jeden Tag am All you can eat Buffet. Wow! Vor allem ihr Arsch ist noch breiter, saftiger und massiger geworden. Und sie will ihren neuen Speck auch direkt mal ausprobieren - auf dem Gesicht ihres Sklaven.
Mein Sklave ist wirklich nur ein Sack voll Scheiße. Es hat mir selten so viel Spaß gemacht, einen Loser zu quälen. Ganz besonders gerne foltere ich den hier, indem ich seinen Atem mit meinem geilen Arsch kontrolliere. Ich gestatte ihm kaum, Luft zu holen. Ich passe nur auf, dass er nicht ohnmächtig wird. Er sol ja bewusst leiden, sonst macht das Ganze ja keinen Spaß. Der grobe Stoff meiner Jeans reibt über die empfindliche Haut seines Gesichts. Er jammert. Was für eine Pussy, ey!
Ich weiß ja, dass mein Sklave gar nicht genug von meinem geilen Arsch in hautengen Jeans kriegen kann. Er gafft immer drauf und denkt, dass ich das nicht mitbekomme. Und ich hasse es, wenn er mich für dumm hält. Deshalb beordere ich ihn zu mir, um ihm ein für alle Mal eine Lektion zu verpassen. Ich setze mich mit meinem Hintern auf sein Gesicht und reibe mit dem rauen Jeansstoff hart über seine empfindliche Haut. Das muss ganz schön weh tun. Aber er hat trotzdem seine Freude. Deshalb nehme ich ihm die Luft weg, indem ich meine Pussy fest auf seine Nase und seinen Mund presse.
Herrin Serena befiehlt ihrem Sklaven, sich flach auf den Rücken auf den Boden zu legen. Sie will sein Gesicht als menschliches Sitzkissen benutzen. Dafür zieht sie sich sogar bis auf die sexy, schwarze Unterwäsche aus. Während sie sein Gesicht reitet, kann er ihren Arsch riechen. Und je anstrengender ihm das Atmen fällt, desto heftiger muss er Luft holen. Und genau das spürt sie so schön an ihrer Pussy. Genau deshalb liebt sie es ja auch so sehr, Facesitting mit ihrem Sklaven zu machen.