Erika und Helga haben sich verabredet, um zwei Dinge zu tun: sie wollen sich in Ruhe und lange über Dies und Das unterhalten; und sie wollen gleichzeitig einen Sklaven züchtigen - gemeinsam. Gesagt, getan. Ihren Sklaven missbrauchen sie einfach als menschliches Sitzkissen, während sie Neuigkeiten austauschen. Dabei sitzt eine von ihnen natürlich auch auf seinem Gesicht und nimmt ihm den Atem. Der Sklave soll ja schließlich leiden und erzogen werden. Da muss man sich halt schon etwas einfallen lassen.
Wenn man als Sklave in das Netz dieser drei jungen Furien gerät, dann weiß man, dass es ernst wird. Die drei Herrinnen haben so viel Spaß beim Quälen von Männern und stacheln sich gegenseitig dabei so an, dass man wirklich aufpassen muss, nicht vollkommen unter die Räder zu kommen. Wenn sie einen dann gemeinsam als menschliches Sitzkissen missbrauchen, dann gibt man am besten nicht mal mehr ein Mucks von sich. Das würde sie nämlich nur noch wilder machen. Also! Augen zu und durch. Oder was meinst Du?
Ich weiß ja, dass mein Sklave gar nicht genug von meinem geilen Arsch in hautengen Jeans kriegen kann. Er gafft immer drauf und denkt, dass ich das nicht mitbekomme. Und ich hasse es, wenn er mich für dumm hält. Deshalb beordere ich ihn zu mir, um ihm ein für alle Mal eine Lektion zu verpassen. Ich setze mich mit meinem Hintern auf sein Gesicht und reibe mit dem rauen Jeansstoff hart über seine empfindliche Haut. Das muss ganz schön weh tun. Aber er hat trotzdem seine Freude. Deshalb nehme ich ihm die Luft weg, indem ich meine Pussy fest auf seine Nase und seinen Mund presse.
164 Kilogramm. So viel muss Sklave Alex ertragen können, als sich gleich drei Herrinnen dazu entscheiden, ihn als ihr menschliches Sitzkissen zu missbrauchen. Und das machen sie eben nicht abwechselnd, sondern sie setzen sich gemeinsam auf ihn. Eine der Damen sitzt dabei natürlich mitten auf seinem Gesicht und nimmt ihm die Luft weg. Während sie ihn mit ihrem Gewicht platt machen, unterhalten sie sich, als wäre nichts. Und Alex leidet.
Na Baby! Das ist ein geiler Arsch, der hier in meinen hautengen Leggins steckt, was? Den würdest Du wohl gerne mal packen, oder? Aber anfassen ist nicht. Alles, was Du darfst, ist, mein menschliches Sitzkissen zu sein. Ich setze mich mit meinem Hintern auf Dein Gesicht und nehme Dir die Luft damit weg. Ich werde Deinen Atem kontrollieren. Du wirst nur Luft holen können, wenn ich das will. Dafür stehe ich kurz auf, damit Du einen Atemzug nehmen kannst. Und dann setze ich mich wieder auf Dein Gesicht. Das wird ein großer Spaß! Lass uns loslegen, ja?
Ich muss schon sagen: ich habe wirklich tolle Fans. Und das weiß ich auch wirklich zu schätzen. Deshalb lade ich hin und wieder auch mal einen zu mir ein, um mich persönlich zu treffen und ein bisschen von mir gefoltert zu werden. So wie diesen Sklaven hier. Er ist extra zu mir gekommen, damit ich mit meinem Arsch eine Runde auf seinem Gesicht reite. Vorher darf er mir auch noch meine sexy High Heels ausziehen. Und wenn Du mich auch mal treffen willst, dann musst Du jetzt erstmal den Clip kaufen.
Sofia findet es ziemlich praktisch, einen Sklaven zu haben, den sie auch als Sitzkissen benutzen kann. Während sie mit ihren Freundinnen chattet, macht sie es sich auf ihm ganz gemütlich. Vor allem auf seinem Kopf sitzt sie gerne. Sie mag es, seinen schweren Atem im Schritt zu spüren. Die heiße, feuchte Luft, die seinem Keuchen entströmt, macht sie irgendwie ganz wuschig. Trotzdem ignoriert sie ihn komplett. Nicht, dass der Dummkopf noch auf falsche Gedanken kommt.
Mein Sklave hat keine Chance, mir zu entkommen. Ich habe ihn in ein kompliziertes Geschirr aus Leder und Ketten gefesselt und ihm noch eine Strumpfhose über den Kopf gezogen. Er ist mir hilflos ausgeliefert und ich kann ihn jetzt nach Lust und Laune bestrafen und erniedrigen. Dafür setze ich mich mit meinem geilen Arsch in Unterwäsche auf sein Gesicht und benutze es als menschliches Sitzkissen. Natürlich kriegt er kaum noch Luft, aber das ist ja auch der Sinn der Sache. Ich werde nämlich geil, wenn ich ihn unter mir leiden spüre. Da werde ich ganz feucht im Schritt.
Herrin Liliana kommt nach einem anstregenden Tag nach Hause und will es sich bequem machen. Doch sich einfach auf die Couch zu setzen, bringt ihr nicht sonderlich viel Spaß und Entspannung. Viel besser ist es da, wenn sie für diesen Zweck den Kopf des Haussklaven benutzt! Der muss nämlich als menschliches Sitzkissen herhalten und seinen Kopf auf den Holzstuhl legen. Nun kann sich Liliana gemütlich auf ihn setzen und ihre Zeitung lesen!
Jessica muss ganz dringend ihre Emails checken. Dafür hat sie sich Athenas Telefon ausgeliehen. Damit ihr das ganze aber noch viel mehr Spaß macht hat sie sich dabei auf das Gesicht von dem Deppen Gommolo gesetzt! Der hatte gar keine große Chance etwas dagegen zu unternehmen und muss nun hilflos miterleben wie sein Kopf gnadenlos zercrusht wird! Immer wieder ändert sie dabei die Position von Gommolos Kopf, um schließlich die beste Sitzposition für sich zu ermitteln...!