Gesicht | Facesitting Herrin

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Das Gesicht eines willenlosen Sklaven ist noch immer mein liebstes Sitzkissen. Ich finde das sehr entspannend, wenn ich ihn unter mir spüre. Sein Atem geht immer schwerer, weil er versucht, Luft zu bekommen. Aber mit meinem Arsch auf seinem Gesicht kriegt er natürlich keine Luft mehr, oder zumindest muss er sich beim Atmen ziemlich anstrengen. Das spüre ich dann so schön an meiner Pussy, die ja direkt vor seine Nase sitzt. Genau das ist das Tolle beim Facesitting. Es kribbelt so schön an der Möse und wird geil warm und feucht.


Jeans-Hotpants sind Daliahs größte Leidenschaft. Die hübsche Blondine mit knackigen Kurven weiß genau, wie sie Männer bestrafen kann. Ihre nackten Schenkel liegen frei, ihre weiblichen Rundungen sind in der engen Hotpants eingespannt. Eingespannt ist auch ihr Sklaven-Looser. Der Verlierer wird als Stuhlersatz benutzt. Sein Gesicht ist ihr neues Sitzkissen. Feste drückt sie ihren Hotpants-Hintern in die Sklavenfresse, damit er demütig erlebt, wie dominant Daliah ihn kontrolliert. Diese Facesitting-Tortur nimmt ihm auch den letzten Atem und verspricht pure Geilheit, die er dank Fesseln nicht ausleben darf.


Auch in jungen Jahren, lässt sich die dominante Neigung, alte Säcke zu erniedrigen ausleben. Bonnie und Maddy lieben es, den ganzen Tag ihre sexy Teen-Ärsche auf die Gesichter fremder, alter Männer zu drücken und ihnen im wahrsten Sinne des Wortes den Atem zu rauben. Mit ihren geilen, sexy Hotpants, pressen sie ihre schwitzenden Muschis im Facesitting-Modus auf die devoten Sklaven-Säue und genießen ihre Macht. Diese Behandlung von Bonnie und Maddy wünscht sich wohl jede devote Sklaven-Sau.


Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie aufgeregt Realsklaven sind, wenn sie dann plötzlich wirklich vor mir stehen. Dieser hier hat lange darum gebettelt, dass ich ihn mal einlade und mich an ihm vergehe. Witzig ist auch, wie sehr sie dann jammern und stöhnen, wenn es zur Sache geht. Was hat er sich denn vorgestellt, als er mich angeschrieben hat? Dass ich bei ihm weniger brutal vorgehe? Nichts da! Mit ihm mache ich das, was ich mit den anderen Sklaven aus den Clips auch mache: hartes Facesitting und fiese Atemkontrolle. Er hat es doch nicht anders gewollt!


Steffi und Julia sind jede für sich schon strenge Herrinnen. Aber wenn die beiden sich zusammentun und gemeinsam ans Werk gehen, hat der Sklave, den sie sich aussuchen, nichts mehr zu lachen. Diesen hier haben sie mit dem Kopf in einen Facesittingstuhl gesperrt. Er hat keine Chance mehr, ihnen zu entkommen. Zusammen bearbeiten sie jetzt sein Gesicht und seinen kleinen Schwanz. Ob Du mit ihm gerne tauschen würdest? Schau's Dir an und entscheide dann selbst.


Mariella ist offensichtlich nicht in bester Laune. Ihre Freundin Mia weiß schon, was jetzt kommt. Denn Mariella lässt ihre schlechte Laune grundsätzlich an ihr aus. Sie kann sich nur so schlecht dagegen wehren, den Mariella ist ein herrisches Miststück, während Mia eher devot ist. Und so lässt sie auch das strenge Facesitting über sich ergehen. Aber hey! Dein Glück, den beiden beim Wrestling zusehen zu dürfen und Mariella's geilen Arsch dabei bewundern zu können. Nutze die Gunst der Stunde!


Alika hat ihre helle Freude daran, sich mit dem ganzen Gewicht auf das Gesicht ihres Opfers zu setzen. Sie lacht dabei freimütig und genießt es, den Kerl zu dominieren. Warum auch nicht? Macht ja auch Spaß, wenn man selber oben sitzt.


Mal sehen, was mein neuer Sklave so alles aushält. Bisher war er jedenfalls noch nicht zu viel zu gebrauchen. Ich fixiere seinen Kopf jetzt einfach mal in einer Smotherbox und benutze sein Gesicht als Sitzkissen. Raus kommt er da nicht, da kann er jammern und winseln, so viel er will. Dass ich eine Jeans aus groben Stoff anhabe, der durch sein Gesicht reibt, macht die Sache für ihn noch unangenehmer. Außerdem spiele ich mein Lieblingsspiel mit ihm: Atemkontrolle.


Autsch! Das muss aber weh tun. So ein Arsch mitten im Gesicht kann ja schon ganz schön schwer sein. Außerdem kriegt man kaum noch Luft, wenn die eigene Nase tief in der Arschspalte seiner Herrin steckt. Aber wenn die dann auch noch extra ihre Jeans aus dem gröbsten Stoff anzieht, dann schmerzt das auf der Haut, als würde man sie mit einem Reibeisen bearbeiten. Trotzdem: da muss er jetzt wohl durch, der Sklave. Er ist ja dafür da, die Launen seiner Herrin zu ertragen und mitzumachen.


Meinem Sklaven wird schon ganz anders, als er meinen geilen Arsch langsam auf sein Gesicht zukommen sieht. Ganz langsam und entspannt setze ich mich mit meinem Hintern genau auf seine Fresse. Er stöhnt und jammert jetzt schon. Was für ein Loser! Da kommt doch noch viel mehr, Du Waschlappen! Mein Arsch steckt in feinen Nylon-Strumpfhosen. Damit nehme ich ihm die Luft zum Atmen. Er stöhnt und jammert weiter. Ich merke, wie meine Pussy feucht wird, denn ich spüre damit sein schweres Atmen. Das macht mich richtig geil und ich kann gar nicht mehr aufhören.


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