Das Gesicht eines willenlosen Sklaven ist noch immer mein liebstes Sitzkissen. Ich finde das sehr entspannend, wenn ich ihn unter mir spüre. Sein Atem geht immer schwerer, weil er versucht, Luft zu bekommen. Aber mit meinem Arsch auf seinem Gesicht kriegt er natürlich keine Luft mehr, oder zumindest muss er sich beim Atmen ziemlich anstrengen. Das spüre ich dann so schön an meiner Pussy, die ja direkt vor seine Nase sitzt. Genau das ist das Tolle beim Facesitting. Es kribbelt so schön an der Möse und wird geil warm und feucht.
Für die sexy Mistress Lady Anja gibt es nichts Schöneres, als dumme, devote Sklaven zu unterdrücken. Dabei muss es aber nicht immer ein Mann sein, denn auch devote Frauen zählen zu ihrem Beuteschema. Die Sklavin muss dabei alles machen, was sich Lady Anja wünscht. Auf dem Bett liegend, erträgt sie sogar Lady Anjas knackigen Arsch in ihren engen Leggings, der sich nun langsam aber zielsicher auf ihr Gesicht senkt. Ohne Atem aber voller Geilheit, erfährt Sie eine sexy Facesitiing-Behandlung nach der anderen.
Princess Serena ist schon ein ziemlich fieses Miststück. Kann man nicht anders sagen. Aber so fies wie sie ist, so sexy ist diese Blondine mit dem geilen Arsch eben auch. Da lässt man es auch gerne über sich ergehen, dass es sie antörnt, sein Gesicht als menschliches Sitzkissen zu missbrauchen und einem die Luft nimmt. Sie steht halt total auf dieses Ding mit der Atemkontrolle. Aber dafür hat man ihre warme Fotze auch direkt auf der Nase. Und das ist es doch wohl wert.
Steffi und Julia sind jede für sich schon strenge Herrinnen. Aber wenn die beiden sich zusammentun und gemeinsam ans Werk gehen, hat der Sklave, den sie sich aussuchen, nichts mehr zu lachen. Diesen hier haben sie mit dem Kopf in einen Facesittingstuhl gesperrt. Er hat keine Chance mehr, ihnen zu entkommen. Zusammen bearbeiten sie jetzt sein Gesicht und seinen kleinen Schwanz. Ob Du mit ihm gerne tauschen würdest? Schau's Dir an und entscheide dann selbst.
Wir haben zwei Versager so in einem Teppich zusammen gerollt, dass sowohl Lady Chanel, als auch ich unsere göttlichen Ärsche auf je einen Sklaven an jedem Ende setzen können. Die Loser können natürlich nichts mehr bewegen außer ihren Kopf. Pardon - nicht mal den!! Hahaha! Denn wir fixieren sie zwischen unseren Arschbacken so, dass sie unseren Arschduft inhalieren MÜSSEN und den Kopf nicht drehen können. Es gibt keinen Ausweg für die beiden. Doch wir sind uns ziemlich einig, dass die beiden Loser sich lieber geehrt fühlen sollten anstatt rum zu jammern, wenn sie mal keine Luft mehr bekommen.
Mal sehen, was mein neuer Sklave so alles aushält. Bisher war er jedenfalls noch nicht zu viel zu gebrauchen. Ich fixiere seinen Kopf jetzt einfach mal in einer Smotherbox und benutze sein Gesicht als Sitzkissen. Raus kommt er da nicht, da kann er jammern und winseln, so viel er will. Dass ich eine Jeans aus groben Stoff anhabe, der durch sein Gesicht reibt, macht die Sache für ihn noch unangenehmer. Außerdem spiele ich mein Lieblingsspiel mit ihm: Atemkontrolle.
Autsch! Das muss aber weh tun. So ein Arsch mitten im Gesicht kann ja schon ganz schön schwer sein. Außerdem kriegt man kaum noch Luft, wenn die eigene Nase tief in der Arschspalte seiner Herrin steckt. Aber wenn die dann auch noch extra ihre Jeans aus dem gröbsten Stoff anzieht, dann schmerzt das auf der Haut, als würde man sie mit einem Reibeisen bearbeiten. Trotzdem: da muss er jetzt wohl durch, der Sklave. Er ist ja dafür da, die Launen seiner Herrin zu ertragen und mitzumachen.
Meinem Sklaven wird schon ganz anders, als er meinen geilen Arsch langsam auf sein Gesicht zukommen sieht. Ganz langsam und entspannt setze ich mich mit meinem Hintern genau auf seine Fresse. Er stöhnt und jammert jetzt schon. Was für ein Loser! Da kommt doch noch viel mehr, Du Waschlappen! Mein Arsch steckt in feinen Nylon-Strumpfhosen. Damit nehme ich ihm die Luft zum Atmen. Er stöhnt und jammert weiter. Ich merke, wie meine Pussy feucht wird, denn ich spüre damit sein schweres Atmen. Das macht mich richtig geil und ich kann gar nicht mehr aufhören.
Wenn man als Sklave in das Netz dieser drei jungen Furien gerät, dann weiß man, dass es ernst wird. Die drei Herrinnen haben so viel Spaß beim Quälen von Männern und stacheln sich gegenseitig dabei so an, dass man wirklich aufpassen muss, nicht vollkommen unter die Räder zu kommen. Wenn sie einen dann gemeinsam als menschliches Sitzkissen missbrauchen, dann gibt man am besten nicht mal mehr ein Mucks von sich. Das würde sie nämlich nur noch wilder machen. Also! Augen zu und durch. Oder was meinst Du?
Ach, ich liebe es einfach, meinen Sklaven leiden zu sehen. Ich weiß ja, wie sehr er mich anbetet. Ich bin aber wahrscheinlich auch die einzige Frau in seinem jämmerlichen Leben, die so sexy ist und der er nahe kommen kann. Deshalb lässt er einfach alles mit sich machen. Ich mache ihn extra heiß und ziehe meine beste Unterwäsche sowie Strapse und High Heels an. Meine großen Brüste hüpfen aus dem roten BH. Er wehrt sich gar nicht mehr, als ich mich mit meinem geilen Arsch auf sein Gesicht setze und ihm die Luft zum Atmen nehme. Er wimmert und leidet - und trotzdem genießt er es, mit so nah zu sein.