Keine Luft | Facesitting Herrin

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Na, da bekommst Du doch schon bei dem Teaser große Lust dazu, mit dem Typen auf dem Boden zu tauschen, oder? Wenn sich diese sexy Sahneschnitte mit den extra großen Brüsten in weißen Hot Pants auf Dein Gesicht setzen würde, würde Dir doch auch einer abgehen. Sie nimmt Dir zwar die Luft zum Atmen, aber dafür hast Du ihre heiße Pussy auch direkt vor der Nase. Kannst Du ihn riechen, ihren Mösensaft? Hol Dir den Clip! und schon bist Du Deinem Traum ein Stück näher.


Das Gesicht eines willenlosen Sklaven ist noch immer mein liebstes Sitzkissen. Ich finde das sehr entspannend, wenn ich ihn unter mir spüre. Sein Atem geht immer schwerer, weil er versucht, Luft zu bekommen. Aber mit meinem Arsch auf seinem Gesicht kriegt er natürlich keine Luft mehr, oder zumindest muss er sich beim Atmen ziemlich anstrengen. Das spüre ich dann so schön an meiner Pussy, die ja direkt vor seine Nase sitzt. Genau das ist das Tolle beim Facesitting. Es kribbelt so schön an der Möse und wird geil warm und feucht.


Princess Serena ist schon ein ziemlich fieses Miststück. Kann man nicht anders sagen. Aber so fies wie sie ist, so sexy ist diese Blondine mit dem geilen Arsch eben auch. Da lässt man es auch gerne über sich ergehen, dass es sie antörnt, sein Gesicht als menschliches Sitzkissen zu missbrauchen und einem die Luft nimmt. Sie steht halt total auf dieses Ding mit der Atemkontrolle. Aber dafür hat man ihre warme Fotze auch direkt auf der Nase. Und das ist es doch wohl wert.


Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie aufgeregt Realsklaven sind, wenn sie dann plötzlich wirklich vor mir stehen. Dieser hier hat lange darum gebettelt, dass ich ihn mal einlade und mich an ihm vergehe. Witzig ist auch, wie sehr sie dann jammern und stöhnen, wenn es zur Sache geht. Was hat er sich denn vorgestellt, als er mich angeschrieben hat? Dass ich bei ihm weniger brutal vorgehe? Nichts da! Mit ihm mache ich das, was ich mit den anderen Sklaven aus den Clips auch mache: hartes Facesitting und fiese Atemkontrolle. Er hat es doch nicht anders gewollt!


Mal sehen, was mein neuer Sklave so alles aushält. Bisher war er jedenfalls noch nicht zu viel zu gebrauchen. Ich fixiere seinen Kopf jetzt einfach mal in einer Smotherbox und benutze sein Gesicht als Sitzkissen. Raus kommt er da nicht, da kann er jammern und winseln, so viel er will. Dass ich eine Jeans aus groben Stoff anhabe, der durch sein Gesicht reibt, macht die Sache für ihn noch unangenehmer. Außerdem spiele ich mein Lieblingsspiel mit ihm: Atemkontrolle.


Mein Sklave ist wirklich nur ein Sack voll Scheiße. Es hat mir selten so viel Spaß gemacht, einen Loser zu quälen. Ganz besonders gerne foltere ich den hier, indem ich seinen Atem mit meinem geilen Arsch kontrolliere. Ich gestatte ihm kaum, Luft zu holen. Ich passe nur auf, dass er nicht ohnmächtig wird. Er sol ja bewusst leiden, sonst macht das Ganze ja keinen Spaß. Der grobe Stoff meiner Jeans reibt über die empfindliche Haut seines Gesichts. Er jammert. Was für eine Pussy, ey!


Ich weiß ja, dass mein Sklave gar nicht genug von meinem geilen Arsch in hautengen Jeans kriegen kann. Er gafft immer drauf und denkt, dass ich das nicht mitbekomme. Und ich hasse es, wenn er mich für dumm hält. Deshalb beordere ich ihn zu mir, um ihm ein für alle Mal eine Lektion zu verpassen. Ich setze mich mit meinem Hintern auf sein Gesicht und reibe mit dem rauen Jeansstoff hart über seine empfindliche Haut. Das muss ganz schön weh tun. Aber er hat trotzdem seine Freude. Deshalb nehme ich ihm die Luft weg, indem ich meine Pussy fest auf seine Nase und seinen Mund presse.


Meinen Sklaven habe ich mir extra in einen Zentai-Anzug gepackt, damit er mir völlig hilflos ausgeliefert ist. Mir ist heute einfach nach etwas Krassem zumute. Keine halben Sachen. Keine kindischen Spiele mehr. Es wird ernst für ihn. Ich spiele heute das ernsteste Spielchen, dass es in unserer schönen SM-Welt gibt: das Spiel um Leben und Tod. Und ich spiele es heute, indem ich meinem Sklave die Luft weg nehme. Ich sorge mit meinem Arsch und mit Cellophanfolie dafür, dass er keine Luft mehr bekommt. Nur manchmal lasse ich ihn kurz Luft aufatmen. Er kann nur hoffen, dass er das auch überlebt.


164 Kilogramm. So viel muss Sklave Alex ertragen können, als sich gleich drei Herrinnen dazu entscheiden, ihn als ihr menschliches Sitzkissen zu missbrauchen. Und das machen sie eben nicht abwechselnd, sondern sie setzen sich gemeinsam auf ihn. Eine der Damen sitzt dabei natürlich mitten auf seinem Gesicht und nimmt ihm die Luft weg. Während sie ihn mit ihrem Gewicht platt machen, unterhalten sie sich, als wäre nichts. Und Alex leidet.


Na Baby! Das ist ein geiler Arsch, der hier in meinen hautengen Leggins steckt, was? Den würdest Du wohl gerne mal packen, oder? Aber anfassen ist nicht. Alles, was Du darfst, ist, mein menschliches Sitzkissen zu sein. Ich setze mich mit meinem Hintern auf Dein Gesicht und nehme Dir die Luft damit weg. Ich werde Deinen Atem kontrollieren. Du wirst nur Luft holen können, wenn ich das will. Dafür stehe ich kurz auf, damit Du einen Atemzug nehmen kannst. Und dann setze ich mich wieder auf Dein Gesicht. Das wird ein großer Spaß! Lass uns loslegen, ja?


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